CNE Einzellizenz

Nutzungs- und Bestellbedingungen

Zur Nutzung des Angebotes muss eine Registrierung durchgeführt werden, bei der eine gültige E-Mail-Adresse angegeben und ein Passwort angelegt werden müssen. Benutzernamen und Kennwort legen Sie während der Registrierung selbst fest. Nach dem Klick auf einen Bestätigungslink in einer Registrierungsmail können Sie sich mit Ihren Zugangsdaten auf CNE.online anmelden.

Geltungsbereich, Vertragspartner

Diese Nutzungs- und Bestellbedingungen gelten für die Bestellung der CNE Einzellizenz über diese Website und regeln die Vertragsbeziehung zwischen Ihnen und der Georg Thieme Verlag KG, Rüdigerstr. 14, 70469 Stuttgart (s. Impressum) für die Bereitstellung und Nutzung der CNE Einzellizenz.
Wenn nachfolgend auf „wir“ oder auf „uns“ Bezug genommen wird, bezieht sich dies stets auf die Georg Thieme Verlag KG. Unser Angebot richtet sich an Verbraucher im Sinne von § 13 BGB. Verbraucher ist danach jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu einem Zwecke abschließt, der weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden kann.
Wenn Sie als Institution nicht zu diesem Kreis gehören (z. B. Krankenhäuser, Pflegedienste, Hochschulen), wenden Sie sich zum Erwerb einer institutionellen Lizenz bitte an eproducts@thieme.de. Die Nutzungs- und Lizenzierungsbedingungen für institutionelle Kunden werden in einem Vertrag geregelt und von den Verantwortlichen der Institution per Unterschrift bestätigt.

Beschreibung des Angebotes

Die CNE Einzellizenz umfasst das gesamte Leistungsspektrum von CNE und enthält folgende Elemente:

  • Zugang zu CNE.online – der größten Wissensplattform für Pflegende - inkl. der Komponenten:
    • Fortbildungen
      • Lerneinheiten
      • Pflichtunterweisungen
    • Fachbereiche
      • Management
      • Intensiv- und Anästhesie
      • Psychiatrie
      • OP
      • Kinder
      • Geburtshilfe
    • Bibliothek (mit pflegerischen und medizinischen Titeln der Georg Thieme Verlag KG)
    • Mediathek
      • Filme
      • Podcast
    • Expertenrat
    • Persönliches CNE Punkte-Konto („Mein CNE“) inkl. Berechtigung zur Zertifizierung (Fragebögen einreichen, CNE Punkte sammeln und in Form eines Zertifikates nachweisen)
    • tagesaktuelle Meldungen und Science kompakt
  • fünfmal im Jahr die Fachzeitschriften CNE.fortbildung und CNE.magazin in einer Sendung
  • Sammelordner für die Lerneinheiten (einmalig)
  • Gutschein für die kostenfreie Erst- und Re-Registrierung für beruflich Pflegende (RbP)

Zustandekommen des Vertrages

Vertragssprache und Bezahlung

Für den Vertragsschluss mit uns steht Ihnen ausschließlich die deutsche Sprache zur Verfügung.

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Einzellizenz

Beschreibung des Angebotes

Die CNE Einzellizenz umfasst das gesamte Leistungsspektrum von CNE und enthält folgende Elemente:

  • Zugang zu CNE.online – der größten Wissensplattform für Pflegende - inkl. der Komponenten:
    • Fortbildungen
      • Lerneinheiten
      • Pflichtunterweisungen
    • Fachbereiche
      • Intensiv- und Anästhesie
      • Psychiatrie
      • OP
      • Kinder
      • Geburtshilfe
      • Pflegemanagement
    • Bibliothek (mit pflegerischen und medizinischen Titeln der Georg Thieme Verlag KG)
    • Mediathek
      • Filme
      • Podcast
    • Expertenrat
    • Persönliches CNE Punkte-Konto („Mein CNE“) inkl. Berechtigung zur Zertifizierung (Fragebögen einreichen, CNE Punkte sammeln und in Form eines Zertifikates nachweisen)
    • tagesaktuelle Meldungen und Science Kompakt
  • fünfmal im Jahr die Fachzeitschriften CNE.fortbildung und CNE.magazin in einer Sendung
  • Sammelordner für die Lerneinheiten (einmalig)
  • Gutschein für die kostenfreie Erst- und Re-Registrierung für beruflich Pflegende (RbP)

Preis für eine Einzellizenz

  • Jahreslizenz Standard:
  • Jahreslizenz ermäßigt: *
    • * Der ermäßigte Preis gilt für:
    • * Mit Ihrer Auswahl des für Sie zuständigen Lizenzpreises erklären Sie Mitglied in einem Mitgliedsverband des Deutscher Pflegerat e.V. zu sein oder Autor der Georg Thieme Verlag KG. Wir sind berechtigt, hierüber einen geeigneten Nachweis zu verlangen und/oder bei den entsprechenden Verbänden einzuholen.

Alle Preisangaben verstehen sich in Deutschland inklusive der gesetzlichen Mehrwertsteuer in Höhe von 7%. Die Mehrwertsteuer-Berechnung außerhalb Deutschlands beträgt für Österreich zzgl. 20%, für die Schweiz zzgl. 0%.

Die genannten Preise verstehen sich außerdem inkl. Versandkosten.

Beginn und Dauer der Lizenz

Die Lizenzierung beginnt mit dem Zugang unserer E-Mail mit dem Bestätigungslink. Der Einstieg in die CNE Einzellizenz ist jederzeit möglich.
Die Lizenzierung über die Nutzung von CNE wird für unbestimmte Zeit abgeschlossen. Die Einzellizenz kann jeweils bis 30. September zum Jahresende schriftlich gekündigt werden (Brief, Fax, E-Mail).



Mehr Frauen als Männer sterben an Herzkrankheiten

27.01.2017

Thomas Koch

Die Ergebnisse des deutschen Herzberichts 2016 zeigen, wie in den Jahren zuvor, dass mehr Frauen als Männer an Herzinsuffizienz, Rhythmusstörungen und Klappenerkrankungen versterben.

Im Jahr 2014 verstarben laut Bericht 110.915 Frauen und 97.061 Männer an koronarer Herzkrankheit (KHK)/Herzinfarkt, Herzklappenerkrankungen, Rhythmusstörungen, Herzinsuffizienz und angeborenen Herzfehlern. Besonders auffällig sei bei Frauen die deutlich höhere Sterblichkeit bei Herzschwäche, Herzrhythmusstörungen und Herzklappenerkrankungen.
„Diese starken Sterblichkeitsunterschiede bestehen seit Jahren, sie stehen im Kontrast zur stationären Erkrankungshäufigkeit, die bei Männern deutlich höher ist, und sollten Anlass für genauere Untersuchungen sein, um Engpässe in der medizinischen Versorgung von Herzpatientinnen auszuschließen“, erläutert der Kardiologe und Vorstandsvorsitzende der Deutschen Herzstiftung, Professor Thomas Meinertz, in einer Presseerklärung.
Der Vergleich der Sterbeziffern für das Jahr 2014 mache die Unterschiede zwischen den Geschlechtern bei den einzelnen Herzkrankheiten besonders deutlich: Bei Herzinsuffizienz lag die Sterbeziffer bei rund 69 pro 100.000 Einwohner, bei den Männern waren es etwa 40 pro 100.000 Einwohner. Somit starben 28.513 Frauen und 16.038 Männer an Herzschwäche. Bei den Herzrhythmus-störungen lag die Sterbeziffer der Frauen bei rund 38, bei den Männern bei rund 26 Verstorbenen pro 100.000 Einwohner. In absoluten Zahlen ausgedrückt verstarben 15.620 Frauen und 10.154 Männer an Rhythmusstörungen. Eine höhere Sterbeziffer für Frauen ließ sich auch bei Herzklappenerkrankungen feststellen. Laut Bericht gäbe es hingegen bei KHK/Herzinfarkt eine insgesamt deutlich höhere Zahl an Sterbefällen bei Männern.

Werden Frauen weniger gut behandelt?
Wie die Deutsche Herzstiftung berichtet, erhalten deutlich weniger Frauen als Männer eine Linksherzkatheter-Untersuchung (LHK): Im Jahr 2015 erhielten 64,8 Prozent der Männer, aber nur 35,4 Prozent der Frauen eine LHK. Niedriger falle auch der Anteil an Frauen bei den perkutanen Koronar-Interventionen (PCI) (Ballondilatation, Stent-Einbringung) aus: 2015 waren nur 28 Prozent der PCI-Patienten Frauen. Weitere Differenzen tauchen für das Jahr 2015 bei den 51.941 Bypass-Operationen auf: 40.420 Männer (78 Prozent) aber nur 11.521 Frauen (22 Prozent) wurden operiert.
„Ob ein Zusammenhang zwischen diesen Unterschieden in der medizinischen Versorgung von Herzpatientinnen und der ungünstigeren Prognose für Frauen mit Herzschwäche, Klappenerkrankungen und Rhythmusstörungen besteht, müssen zukünftige Analysen klären. In jedem Fall müssen Frauen ihrer Herzerkrankung entsprechend diagnostisch und therapeutisch so weit versorgt werden, dass ein Ungleichgewicht in der Sterblichkeit nicht auf Versorgungsunterschieden beruht“, betont Professor Meinertz. In weitergehenden Untersuchungen müssten unter anderem auch die hormonellen Unterschiede sowie Wirkungsunterschiede von Medikamenten analysiert werden. Den Herzbericht gibt die Deutsche Herzstiftung jedes Jahr zusammen mit den ärztlichen Fachgesellschaften für Kardiologie (DGK), Herzchirurgie (DGTHG) und Kinderkardiologie (DGPK) heraus. Im Webangebot der Deutschen Herzstiftung können Sie den den Herzbericht kostenfrei anfordern unter: www.herzstiftung.de/herzbericht

Quelle
Deutsche Herzstiftung

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Bei der Behandlung des akuten Myokardinfarkts liegt der Schwerpunkt pflegerischer Arbeit in der Stärkung präventiver Ansätze. Mit der Beratung und Unterstützung von Menschen zur Umstellung ihrer Lebensgewohnheiten hin zu einem gesundheitsförderlichen Verhalten sollte bereits im Akutkrankenhaus und nicht erst in Rehabilitationseinrichtungen begonnen werden. Durch den engen Kontakt zu Patienten nehmen Sie als Pflegende hier eine Schlüsselrolle ein. Die Lerneinheit „Herzinfarkt“ informiert Sie unter anderem über die Situation der Betroffenen, die medikamentöse Therapie und geeignete Beratungsanlässe.

Wie Sie die Herzgesundheit von Patientinnen und Patienten fördern können, lesen Sie in der gleichnamigen Lerneinheit.

Foto: hywards/fotolia